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Weitere Geschichte und Gegenwart

Wesentliche Ereignisse in der Gemeinde in chronologischer Reihenfolge

Mit Wirkung zum 01. Oktober 1960 wurden die Kirchengemeinden Brandoberndorf und Grävenwiesbach zu einer Pfarrvikarie zusammengeführt.

Am 05. August 1965 starb Pfarrer Niedenzu an den Folgen eines tragischen Verkehrsunfalls im Alter von 53 Jahren. Sowohl die Mitarbeiter des Bistums Limburg wie auch die Kirchengemeinde trauerten sehr über den Tod des Pfarrers.

Am 31. August 1965 übernahm Pfarrer Bedszula die Seelsorgetätigkeiten in Grävenwiesbach.

Anstelle des Harmonium bekam die Pfarrkirche eine neue Orgel. Sie wurde am 24. September 1967 festlich eingeweiht.

1968 bekam das Glockenwerk der Kirche eine elektrische Ansteuerung mit einem Bedienerpult in der Sakristei.

Im Jahr 1978 werden Renovierungsarbeiten außerhalb und innerhalb der Kirche sowie die Isolierungsmaßnahmen an der Kirchendecke durchgeführt.

Am 12. November 1978 findet der 25. Jahrestag zur Weihe der Kirche statt. Nach einem feierlichem Festhochamt traf man sich im Dorfgemeinschaftshaus ‚Alte Schule’. Den Dankesworten folgten ein gemeinsames Mittagessen und gemütliches Beisammensein.

Zum 01. Januar 1979 wird Grävenwiesbach eine eigene Pfarrvikarie. Die Kirchengemeinde Brandoberndorf wird der Pfarrei St. Josef Schöffengrund Waldsolms zugewiesen.

Heinzenberg scheidet mit Wirkung vom 01. August 1979 aus der Pfarrei Dreifaltigkeit in Weilmünster aus und wird der Kirchengemeinde St. Konrad in Grävenwiesbacher zugeordnet. Damit stimmen nun die Orte der Kirchengemeinde mit den Ortsteilen der Großgemeinde Grävenwiesbach überein.

1984 wurde ein neuer Beichtstuhl für die Kirche angeschafft. Anstelle von Vorhängen besitzt dieser Beichtstuhl mit Glas verzierte Holztüren..

Pfarrer Bedszula, der seit 20 Jahren als Seelsorger in Grävenwiesbach tätig war, geht am 31. Oktober 1985 in den Ruhestand. Pfarrer Gärtner aus Usingen übernimmt am 01.11.1985 zusätzlich zu der Usinger Kirchengemeinde auch die seelsorgerischen Dienste in Grävenwiesbach.

Seit dem 01. Februar 1986 ist Pastoralreferent Norbert Nakatenus als Bezugsperson und Seelsorger vor Ort für Grävenwiesbach tätig und steht  dem Usinger Pfarrer in der Kirchengemeinde zur Seite.

Am 21. April 1988, dem Fest des heiligen Konrad, findet ein festlicher Gottesdienst unter Mitgestaltung des Kirchenchores anlässlich der Aufstellung und Weihung der Konrad-Figur, die vom elsässischen Künstler Herrn Sour gefertigt und von der Familie Grünewald der Kirchengemeinde gestiftet wurde, statt.

Nach schwerer und mühevoller Bauarbeit konnte am 05. November 1988 das Gemeindezentrum um einige Räume unterhalb der Kirche erweitert werden.

Im Jahr 1991 fand eine Umgestaltung des Altarraums statt. In diesem Zusammenhang wurden auch die Kirchenbänke getrennt und der Mittelgang eingerichtet. Am Kirchendach wurden Undichtigkeiten beseitigt.

Von 1993 bis 1995 verändert sich das äußere Bild des Gemeindezentrums. Die Außenanlage werden neu angelegt, Pflasterarbeiten durchgeführt, das Pfarrhaus erhält die Eingangsüberdachung und das Kirchengelände wurde eingezäunt.

Am 01. September 1995 geht Pfarrer Gärtner in den Ruhestand. Pfarrer Paul übernimmt die seelsorgerische Leitung unserer Kirchengemeinde und dem pastoralen Raum.

Zusammen mit den Gemeinden Usingen, Kransberg und Wernborn bildet Grävenwiesbach den Pastoralen Raum Usingen.

1996 wird die bestehende Mikrofonanlage erneuert.

 Im Jahr 1999 war eine Dachsanierung unserer Kirche erforderlich. In diesem Zusammenhang erhält das Gemeindezentrum eine Blitzschutzanlage sowie einen neuen Außenanstrich.

Aufgrund gesetzlicher Vorgaben wurde im Jahr 2002 die Ölheizung erneuert.

Sanierungsarbeiten, die aufgrund von Feuchtigkeitsschäden im Eingangsbereich erforderlich wurden, konnten in Jahr 2003 passend zum Kirchenjubiläum abgeschlossen werden.